Traumaheilung
bei Traumata durch Gewalt bzw. sexuelle Übergriffe in der Familie
Ein Hauptfeld, in welchem in unserer Kultur Gewalt an Menschen verübt wird, ist die Familie.
Da es sich bei den Tätern in diesem Fall um vertraute und häufig auch geliebte Personen handelt und die Opfer oft Kinder sind, entstehen spezielle Reaktions- und Verarbeitungsmuster. Diese Muster zu kennen, zu verstehen und zu begleiten zu lernen ist Gegenstand dieser Fortbildungsgemäß der Ethik der Gestalttherapie ist eine Begleitung auf dem Boden eines sicheren emotionalen und informativen Standings sinnvoll bei der Heilung der tiefsten Wunden von Menschen.
Die Arbeit der Fortbildung findet also auf verschiedenen Ebenen statt, von denen die Arbeit an der eigenen Person und entsprechenden Emotionen einen ebenso wichtigen Stellenwert einnimmt wie die Arbeit mit verschiedenen theoretischen Ansätzen der Heilung von Traumata.
Die Fortbildung „Traumaheilung“ richtet sich an Psychotherapeuten, die bereits in freier Praxis oder in Institutionen tätig sind und sich ein tragfähiges „inneres Fundament“ wünschen, von dem aus sie andere Menschen erfolgreich begleiten können.
Zugangsvoraussetzungen sind eine Tätigkeit in der Beleitung von Menschen, vorzugsweise in einem Verfahren der humanistischen Psychotherapie, und die Bereitschaft, sich auf einen eigenen Prozeß mit der Thematik einzulassen.
TherapeutInnen anderer Verfahren haben die Möglichkeit, sich in einem Sommerintensiv des Gestaltforums mit Inhalt, Arbeitsweise und Ethik der Gestalttherapie vertraut zu machen.
19 Fortbildungstage (1 Woche, 3 WE und 7 Einzeltage) während 14 Monaten
Kosten : €1680,- , zahlbar in 14 monatlichen Raten a €120,-